DI Veronika
Selisko
T +43
676 502
16 94
Ziviltechnikerin
Architektin
office@selisko.at
Ich begleite Sie durch Ihr Projekt - von der ersten Idee bis zur Umsetzung:
Studie - Konzept - Vorentwurf - Entwurf - Genehmigung - Ausführungsplanung - Bauaufsicht

Ganzheitlich gedachte Konzepte verbinden
kooperatives Arbeiten mit
gesellschaftlich relevanten Themen.
So entstehen Gestaltungslösungen
mit nachhaltiger Wirkung.
Foto: ©Matthias Silveri
Architektin mit Schwerpunkt auf Bestandstransformation, Bestandserhaltung und Sanierung - auch in denkmalgeschützten Objekten.
Bestehende Gebäude denke ich nachhaltig weiter. Sie sollen heutige Anforderungen erfüllen, langfristig nutzbar bleiben und Raum für zukünftige Veränderungen bieten.
Dabei begleite ich öffentliche und private Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Fertigstellung -in allen Projektphasen, in der Projektentwicklung genauso wie in der Architekturplanung.
Besonders wertvoll ist für mich dabei die Zusammenarbeit mit den Menschen hinter dem Projekt.
Aus dem Zusammenspiel von vorausschauender Planung, gestalterischer Entwicklung und technischer Umsetzung entstehen nachhaltige Lösungen.
Nachhaltigkeit beim Bauen verstehe ich nicht nur im Sinne der Ökologie (z.B. Wiederverwendung von Materialien), sondern auch als konzeptionelles Prinzip:
Architektur soll so geplant sein, dass sie immer wieder angepasst, weiterentwickelt und neu genutzt werden kann.
Diesen Ansatz begreife ich als Kreislaufplanung – als sinnvolle Ergänzung zur Kreislaufwirtschaft. Dabei stehen die Menschen als Nutzer*innen im Mittelpunkt.

SANIERUNG IM DENKMALSCHUTZ
HAUPTEINGANGSBEREICH DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOHEK
Die unsichtbare Intervention.
Maximale funktionale Transformation bei scheinbarer Unverändertheit.
Foto: Camineum
©Matthias Silveri
Aurum, Camineum, Sala Terrena und Atrium
Ganzheitlich gedachte Verbesserung – stimmig, zurückhaltend, bestandsgerecht.
Scheinbar unveränderte Räume im denkmalgeschützten Baubestand:
Gewachsene Strukturen mit einer Vielzahl an Anforderungen und multifunktionalen Nutzungsszenarien verlangen nach einem integrativen Konzept, das die Funktionalität maximiert, ohne den historischen Charakter der Räume zu verändern – funktional, zurückhaltend und nutzungsflexibel:
▪️ Raumakustik, die sich hören lässt
▪️ Licht, das mitdenkt
▪️ Verschattung, Technik, Möblierung
Begleitung vom Vorentwurf bis zur Fertigstellung.

UMNUTZUNG UND UMGESTALTUNG IM DENKMALSCHUTZ
GRUPPENARBEITSBEREICH BIBLIOTHEK
Vom Rückzug zur Interaktion.
3D-Studie: Konzept
Das Projekt übersetzt den bestehenden, denkmalgeschützten Raum in ein neues, kommunikatives Nutzungsszenario und macht spürbar, wie der Wandel vom stillen Rückzugsort zur aktiven Interaktion im selben Raum gelingen kann.
Begleitung durch alle Planungsphasen.

UMBAU, UMSTRUKTURIERUNG UND UMGESTALTUNG
PRAXISRÄUME IM DENKMALSCHUTZ
Die Re-Organisation des Bestands.
Foto: Empfang
Die bestehenden Ordinationsräume im denkmalgeschützten Gebäude werden in enger Zusammenarbeit und in direktem Dialog mit der Auftraggeberin umgestaltet und neu organisiert. Die Bedürfnisse aller Nutzer*innengruppen wurden im Vorfeld strukturiert abgefragt, analysiert und von Beginn an berücksichtigt. Das Projekt zeigt, wie diese methodische Vorarbeit die Grundlage für die funktionale Übersetzung historischer Raumstrukturen in ein zeitgemäßes Nutzungskonzept schafft.
Begleitung von der ersten Idee bis zur Fertigstellung.

SANIERUNG, UM- UND ZUBAU
WOHNEN
Familiengeschichten weitererzählen.
3D-Studie: Vorentwurf
Ein kleines Gartenhaus wird in nächster Generation zum Wohnhaus für eine Familie. Der Entwurf nutzt die bestehende Struktur als gestalterischen Fundort und entwickelt die Substanz für neue Lebenszyklen weiter. Die Planung übersetzt das bestehende Gebäude in die Gegenwart und macht spürbar, wie ein Generationenwechsel im selben Raum gelingen kann.
Begleitung durch Vorentwurf, Entwurf und Genehmigungsplanung.

RAUM ERWEITERN
WOHNEN
Neue Lebensphase, neuer Raum.
Foto: Galerieebenen
Zwei Kinderzimmer werden räumlich erweitert und wachsen mit ihren Bewohnern. Die Kinder werden größer und der Raum darf sich mit den veränderten Anforderungen ausdehnen, statt an seine Grenzen zu stoßen.
Begleitung von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

SANIERUNG, UM- UND ZUBAU
WOHNEN
Erhalten statt ersetzen.
Wertschätzung der vorhandenen Bausubstanz als Fundament für Neues.
3D-Studie: Vorentwurf
Ein bestehendes Wohnhaus wird nicht ersetzt, sondern weitergebaut. Durch den Erhalt der Bestandskonstruktion und einen maßgeschneiderten Zu- und Umbau wird die Architektur ohne weitere Bodenversiegelung an die Bedürfnisse der nächsten Generation angepasst.

ERWEITERUNG
WOHNEN
Der logische Zubau.
3D-Studie: Konzept
Ein bestehendes Einfamilienhaus wird weitergebaut. Das vorhandene Volumen bleibt unangetastet, während ein maßgeschneiderter Zubau den benötigten Platz schafft. Das Projekt zeigt, wie das Zusammenspiel aus Alt und Neu den Bestand schont und flexibel auf veränderte Bedürfnisse reagiert.
Kreislaufdenken, Transformation und Bewegung sind meine gemeinsamen Nenner.
Sie finden sich wieder in allen Lebensbereichen.

Mit KRE | SEL (ARGE Kreuzer Selisko Ziviltechnikerinnen)
arbeiten wir an gesellschaftlich relevanten, systemischen und branchenrelevanten Entwicklungen.
Stephanie KREuzer und Veronika SELisko – gemeinsam KRE | SEL
kreisel-zt.at
Wir widmen uns der Schließung einer kritischen Lücke: der Entwicklung und fairen Honorierung einer nutzer*innenzentrierten Bedürfniserhebung ergänzend zu technischen Bedarfserhebungen in einer "soziotechnischen Leistungsphase 0". Wir entwickeln methodische Grundlagen und Kriterien, um die Einbindung von Nutzer*innen (Human Factors) in ein Lenkungsinstrument mit Mehrwert für Auftraggeber*innen und Auftragnehmer*innen zu transformieren.

YOGA und MOVEMENT:
Körper und Kopf sind die persönlichsten Räume, in denen wir leben. Sie bewusst zu stärken und als regenerative Ressource zu nutzen, verstehe ich als wesentliche Ergänzung zu meinem architektonischen Denken. Ich praktiziere und unterrichte Yoga und Handstandtraining, als Angebot für Firmen, Büros oder private Gruppen: office@selisko.at

Architektonische Prinzipien im Mikro-Maßstab.
Gestaltung von Alltags- und Designobjekten aus Rest- und Recyclingmaterialien. Das Experimentieren mit Materialien in untypischen Kontexten dient als Spielwiese für Wiederverwertbarkeit, Kreislaufdenken und nachhaltige Gestaltung.
Die Gleichzeitigkeit von Sorgearbeit und gestalterischer Praxis ist Realität. Hier werden strukturelle Herausforderungen sichtbar und gesellschaftliche Verantwortung gelebt.
Ich freue mich über die Kontaktaufnahme zu Ihrem Projekt,
zu spannenden Kooperationen und gemeinsamen Ideen - gerne auch per Du.
sie/ihr • LGBTQ+ friendly • respektvolle, offene Zusammenarbeit
DI Veronika
Selisko
Ziviltechnikerin
Architektin
office@selisko.at
Ich begleite Sie durch Ihr Projekt - von der ersten Idee bis zur Umsetzung:
Studie - Konzept - Vorentwurf - Entwurf - Genehmigung - Ausführungsplanung - Bauaufsicht
Ganzheitlich gedachte Konzepte verbinden
kooperatives Arbeiten mit
gesellschaftlich relevanten Themen.
So entstehen Gestaltungslösungen
mit nachhaltiger Wirkung.

Foto: ©Matthias Silveri
Architektin mit Schwerpunkt auf Bestandstransformation, Bestandserhaltung und Sanierung - auch in denkmalgeschützten Objekten.
Bestehende Gebäude denke ich nachhaltig weiter. Sie sollen heutige Anforderungen erfüllen, langfristig nutzbar bleiben und Raum für zukünftige Veränderungen bieten.
Dabei begleite ich öffentliche und private Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Fertigstellung -in allen Projektphasen, in der Projektentwicklung genauso wie in der Architekturplanung.
Besonders wertvoll ist für mich dabei die Zusammenarbeit mit den Menschen hinter dem Projekt.
Aus dem Zusammenspiel von vorausschauender Planung, gestalterischer Entwicklung und technischer Umsetzung entstehen nachhaltige Lösungen.
Nachhaltigkeit beim Bauen verstehe ich nicht nur im Sinne der Ökologie (z.B. Wiederverwendung von Materialien), sondern auch als konzeptionelles Prinzip:
Architektur soll so geplant sein, dass sie immer wieder angepasst, weiterentwickelt und neu genutzt werden kann.
Diesen Ansatz begreife ich als Kreislaufplanung – als sinnvolle Ergänzung zur Kreislaufwirtschaft. Dabei stehen die Menschen als Nutzer*innen im Mittelpunkt.

SANIERUNG IM DENKMALSCHUTZ
HAUPTEINGANGSBEREICH DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBIBLIOHEK
Die unsichtbare Intervention.
Maximale funktionale Transformation bei scheinbarer Unverändertheit.
Foto: Camineum
©Matthias Silveri
Aurum, Camineum, Sala Terrena und Atrium
Ganzheitlich gedachte Verbesserung – stimmig, zurückhaltend, bestandsgerecht.
Scheinbar unveränderte Räume im denkmalgeschützten Baubestand:
Gewachsene Strukturen mit einer Vielzahl an Anforderungen und multifunktionalen Nutzungsszenarien verlangen nach einem integrativen Konzept, das die Funktionalität maximiert, ohne den historischen Charakter der Räume zu verändern – funktional, zurückhaltend und nutzungsflexibel:
▪️ Raumakustik, die sich hören lässt
▪️ Licht, das mitdenkt
▪️ Verschattung, Technik, Möblierung
Begleitung vom Vorentwurf bis zur Fertigstellung.

UMNUTZUNG UND UMGESTALTUNG IM DENKMALSCHUTZ
GRUPPENARBEITSBEREICH BIBLIOTHEK
Vom Rückzug zur Interaktion.
3D-Studie: Konzept
Das Projekt übersetzt den bestehenden, denkmalgeschützten Raum in ein neues, kommunikatives Nutzungsszenario und macht spürbar, wie der Wandel vom stillen Rückzugsort zur aktiven Interaktion im selben Raum gelingen kann.
Begleitung durch alle Planungsphasen.

UMBAU, UMSTRUKTURIERUNG UND UMGESTALTUNG
PRAXISRÄUME IM DENKMALSCHUTZ
Die Re-Organisation des Bestands.
Foto: Empfang
Die bestehenden Ordinationsräume im denkmalgeschützten Gebäude werden in enger Zusammenarbeit und in direktem Dialog mit der Auftraggeberin umgestaltet und neu organisiert. Die Bedürfnisse aller Nutzer*innengruppen wurden im Vorfeld strukturiert abgefragt, analysiert und von Beginn an berücksichtigt. Das Projekt zeigt, wie diese methodische Vorarbeit die Grundlage für die funktionale Übersetzung historischer Raumstrukturen in ein zeitgemäßes Nutzungskonzept schafft.
Begleitung von der ersten Idee bis zur Fertigstellung.

SANIERUNG, UM- UND ZUBAU
WOHNEN
Familiengeschichten weitererzählen.
3D-Studie: Vorentwurf
Ein kleines Gartenhaus wird in nächster Generation zum Wohnhaus für eine Familie. Der Entwurf nutzt die bestehende Struktur als gestalterischen Fundort und entwickelt die Substanz für neue Lebenszyklen weiter. Die Planung übersetzt das bestehende Gebäude in die Gegenwart und macht spürbar, wie ein Generationenwechsel im selben Raum gelingen kann.
Begleitung durch Vorentwurf, Entwurf und Genehmigungsplanung.

RAUM ERWEITERN
WOHNEN
Neue Lebensphase, neuer Raum.
Foto: Galerieebenen
Zwei Kinderzimmer werden räumlich erweitert und wachsen mit ihren Bewohnern. Die Kinder werden größer und der Raum darf sich mit den veränderten Anforderungen ausdehnen, statt an seine Grenzen zu stoßen.
Begleitung von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

SANIERUNG, UM- UND ZUBAU
WOHNEN
Erhalten statt ersetzen.
Wertschätzung der vorhandenen Bausubstanz als Fundament für Neues.
3D-Studie: Vorentwurf
Ein bestehendes Wohnhaus wird nicht ersetzt, sondern weitergebaut. Durch den Erhalt der Bestandskonstruktion und einen maßgeschneiderten Zu- und Umbau wird die Architektur ohne weitere Bodenversiegelung an die Bedürfnisse der nächsten Generation angepasst.

ERWEITERUNG
WOHNEN
Der logische Zubau.
3D-Studie: Konzept
Ein bestehendes Einfamilienhaus wird weitergebaut. Das vorhandene Volumen bleibt unangetastet, während ein maßgeschneiderter Zubau den benötigten Platz schafft. Das Projekt zeigt, wie das Zusammenspiel aus Alt und Neu den Bestand schont und flexibel auf veränderte Bedürfnisse reagiert.
Kreislaufdenken, Transformation und Bewegung sind meine gemeinsamen Nenner.
Sie finden sich wieder in allen Lebensbereichen.

Mit KRE | SEL (ARGE Kreuzer Selisko Ziviltechnikerinnen)
arbeiten wir an gesellschaftlich relevanten, systemischen und branchenrelevanten Entwicklungen.
Stephanie KREuzer und Veronika SELisko – gemeinsam KRE | SEL
kreisel-zt.at
Wir widmen uns der Schließung einer kritischen Lücke: der Entwicklung und fairen Honorierung einer nutzer*innenzentrierten Bedürfniserhebung ergänzend zu technischen Bedarfserhebungen in einer "soziotechnischen Leistungsphase 0". Wir entwickeln methodische Grundlagen und Kriterien, um die Einbindung von Nutzer*innen (Human Factors) in ein Lenkungsinstrument mit Mehrwert für Auftraggeber*innen und Auftragnehmer*innen zu transformieren.

YOGA und MOVEMENT:
Körper und Kopf sind die persönlichsten Räume, in denen wir leben. Sie bewusst zu stärken und als regenerative Ressource zu nutzen, verstehe ich als wesentliche Ergänzung zu meinem architektonischen Denken. Ich praktiziere und unterrichte Yoga und Handstandtraining, als Angebot für Firmen, Büros oder private Gruppen: office@selisko.at

Architektonische Prinzipien im Mikro-Maßstab.
Gestaltung von Alltags- und Designobjekten aus Rest- und Recyclingmaterialien. Das Experimentieren mit Materialien in untypischen Kontexten dient als Spielwiese für Wiederverwertbarkeit, Kreislaufdenken und nachhaltige Gestaltung.
Die Gleichzeitigkeit von Sorgearbeit und gestalterischer Praxis ist Realität. Hier werden strukturelle Herausforderungen sichtbar und gesellschaftliche Verantwortung gelebt.
Ich freue mich über die Kontaktaufnahme zu Ihrem Projekt,
zu spannenden Kooperationen und gemeinsamen Ideen - gerne auch per Du.
sie/ihr • LGBTQ+ friendly • respektvolle, offene Zusammenarbeit